Nachdem ich mir vor ca. 2 Wochen spontan Zugtickets nach Villach reserviert hab, saß ich also am Sonntag etwa 8 Stunden im Zug in Richtung Österreich. Die Sarah studiert da und ich hab sie besucht und durfte in ihrem schnuckeligen 16 m²-Zimmer mitwohnen.
Nachdem sie mich Sonntagabend vom Bahnhofabgeholt hat, haben wir uns erstmal ne Pizza geholt – ich war von der Zugfahrt schon ziemlich hungrig. Danach gabs noch Hawaii-Toast aus der Pfanne (nen Backofen hat die Arme in ihrem Pensionszimmerchen leider nicht) – war aber sehr lecker. Den restlichen Abend verbrachten wir mit quatschen und “Black Stories” spielen – ziemlich lustiges Spiel.
Da am nächsten Tag leider ziemlich bescheidenes Wetter war (Mischung zwischen Schnee und Regen) gingen wir ins Einkaufszentrum “Atrio” und bummelten ein wenig. Später gings zum Mexikaner – Wraps selbst bauen. ^^ Unser Abendprogramm bestand aus Kino – “Social Networks” (gar nicht schlecht, der Film) und quatschen/”Black Stories”.
Als wir am nächsten Tag aufwachten lag auf den Bäumen und im Garten Schnee – voll schööööön. Nach dem Frühstück begaben wir und in unserem “Winterwonderland” mit dem Auto in Richtung Klagenfurt am Wörthersee zum Minimundus – ein Park in dem berühmte Gebäude, Schiffe, Baumwerke usw. in “klein” nachgebaut wurden und auf einem Schild daneben stand die Geschichte dazu, echt interessant.
Später fuhren wir zur Burg Landskron und genossen die schöne Aussicht. In der Gegend der Burg konnt man auch richtig schön wandern, also krochen wir zum “Jungfernsprung” hoch und genossen die Sonne, die inzwischen rauskam und die frische Bergluft. Die Aussicht war echt atemberaubend schön.
Abends gabs dann selbstgemachte Nudelpfanne, quatschen und “Black Stories”.
Mittwoch gings für mich schon wieder nach Hause. Um 11.16 Uhr gings los und die Zugfahrt beinhaltete einige Turbulenzen: Abfahrtverzögerung um 45 Minuten in Villach wegen eines Triebwerkschadens der Lok, Überfahrt von Bad Gastein bis Hof Gastein mit einem Schiedenersatzbus wegen Oberleitungsstörungen, Verzögerung in München wegen eines weiteren Triebwerkschadens der Lok (obwohl das ja dann ein anderer Zug war als vorher). Ingesamt hatte ich dann 90 Minuten verspätung und kam dann um 20.32 Uhr in Heilbronn an und hatte huuuuuuuuuuuunger – naja.
Bilderlein gibts HIER.

▪ Jasmin 


